Juni 2014

7 Anzeichen, dass Sie an Vitamin-D Mangel leiden!

Jetzt, da die Polarzeit endlich vorbei ist (hat mal wieder ein bißchen länger gedauert), sind wir bereit uns sommerlich zu kleiden und die Sonne zu genießen.
Das wird auch Zeit, denn Sonnenlicht ist unsere wichtigste Vitamin-D-Quelle, ein Nährstoff, den wir für Knochen, Haut und unsere geistige Gesundheit brauchen. Bis zu 90 Prozent des Vitamin D gewinnt der Körper durch die Sonne, sagt Michael F. Holick, Professor für Medizin, Physiologie und Biophysik am Boston University Medical Center, der seit Jahrzehnten zu Vitamin D forscht.
„Das Problem ist, dass viele von uns glauben, dass sie ausreichend mit allen Nährstoffen versorgt werden, wenn sie sich nur gesund ernähren“ sagt er. Aber sogar die wichtigsten Vitamin-D-Lieferanten unter den Lebensmitteln reichen nicht aus , um die Versorgung sicherzustellen. Lachs ist zum Beispiel eine gute Wahl. Er liefert etwa 16,3 Mikorgramm Vitamin D pro 100 Gramm.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Kinder ab einem Jahr und für Erwachsene eine tägliche Menge von 20 Mikrogramm.
Wenn Kindern Vitamin D fehlt, steigt das Risiko einer Knochenerweichung. Erwachsene könnten an Osteoporose erkranken. Außerdem bekämen sie mit höherer Wahrscheinlichkeit Bluthochdruck und Diabetes vom Typ 2, sagt Holick.

Wie stellen Sie also Ihre Versorgung mit Vitamin D sicher? Holick sagt „vernünftig Zeit in der Sonne zu verbringen“ sei der Schlüssel. Vitamin D werde nur bei ungeschützter Haut gebildet. „Wenn Sie schon nach 30 Minuten ohne Schutz einen leichten Sonnenbrand bekommen, halten Sie sich etwa 10 bis 15 Minuten in der Sonne auf und tragen dann den Sonnenschutz auf“, sagt er.

Was sind die Anzeichen, dass Sie bereits an Vitamin-D-Mangel leiden? Diese Faktoren deuten darauf hin:

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Vorbräunen will gelernt sein.

Sonne macht uns klug, schön und glücklich!

Neue Studien beweisen das immer wieder. Aber nicht nur das. Sie wirkt auch protektiv in Hinblick auf viele Krankheiten. Damit wir die Sonne für unseren Körper positiv nutzen können, müssen wir diesen auf die Sonne vorbereiten, ihn quasi für bevorstehende Urlaube trainieren. Denn untrainierte Haut der Sonne auszusetzen, bedeutet meist einen Sonnbrand. Dieser wiederrum lässt das Risiko auf Melanome steigen.
Nur eine gut trainierte Haut, kann auch vor Melanomen schützen. Eine neue Studie aus Schweden konnte dies nachweisen

Aber wie bereiten wir unsere Haut auf Sonne und den bevorstehenden Sommerurlaub vor?

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